Partnersuche biologie, Liebe, Sexualität und Evolution

  • Es setzen sich die Varianten in der Evolution durch, die einen Nutzen für die Weitergabe des eigenen Erbguts darstellen, also den direkten Fortpflanzungserfolg verbessern.
  • Adams Frauen: Die Biologie der Partnersuche - DER SPIEGEL
  • Singlebörse Biologie - Partnersuche Singles Kontaktanzeigen
  • Mamis kennenlernen winterthur

Evolutionspsychologen sind dem auf der Spur. Die körperliche Attraktivität eines Menschen ist von entscheidender Bedeutung bei der Partnerwahl — entgegen der hartnäckigen Ansicht, sie wäre es nicht und es käme nur auf die inneren Werte an.

partnersuche biologie

Die körperliche Erscheinung eines Menschen zeugt von seiner Gesundheit, Jugendlichkeit und Widerstandskraft — oder eben nicht. Das Aussehen ist somit ein wichtiger, schnell einzuschätzender Faktor für die Wahl des Partners.

An typischen Beispielen untersuchen die Autoren wie Lebewesen sich fortpflanzen, sich an ihren Lebensraum anpassen, sich darin behaupten und sich ernähren. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, funktionale Zusammenhänge in der Natur aufzuzeigen und so zu einem tieferen Verständnis der Sachzusammenhänge in der Natur zu führen. Es geht darum, Vorgänge und Abläufe exemplarisch darzustellen und zu funktionalem Denken anzuregen und anzuleiten.

Nur welche Kriterien sind verantwortlich für einen positiven Eindruck? Dabei gilt: Schönheit ist gleich sexuelle Attraktivität. Diese variiert aber von Kultur zu Kultur und von Mensch zu Mensch.

Die Evolutionspsychologie beschäftigt sich mit den Veränderungen im Partnerwahlverhalten des Menschen im Laufe der Zeit.

partnersuche biologie

Was noch vor hundert Jahren als schön galt, ist es heute nicht mehr. Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Wahl des Partners vor allem biologische Wurzel hat, da sie besonders der Sicherung des Nachwuchses gilt.

partnersuche biologie

Auch der Testosteronwert entscheidet darüber, ob ein Mann als attraktiv empfunden wird oder nicht. Aber partnersuche biologie nur die körperlichen Attribute sind entscheidend, sondern auch wie der Partner sich bewegt und tanzt.

Die Forschergruppe in Göttingen versucht mit moderner Technik das menschliche Bewertungssystem zu begreifen. Wohin schauen Versuchspersonen bei fremden Menschen zuerst und welche Gesichtspartien sind besonders wichtig?

Steckt in uns doch nicht mehr so viel Steinzeitmensch wie vermutet? Trotz gegensätzlicher Beteuerungen dürfte doch häufig auch das Motiv dahinter stehen, für einen vorhandenen oder potenziellen Partner attraktiv zu sein. Denn die Vorstellung, Männer seien aufgrund ihrer Biologie vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen an ausgewählten Stellen programmiert, ist tief in unserem kollektiven Bewusstsein verankert.

Fest steht, dass es nicht den Traummann und die Traumfrau gibt, sondern jeder seine eigenen Vorzüge hat. Partnersuche biologie bleibt die Frage, ob der bevorzugte Mund mit den schönsten Augen überhaupt zusammen ebenfalls am schönsten wahrgenommen werden.

Diese Strategien sind in grauer Vorzeit entstanden, da Frauen beim Sex ein höheres Risiko eingehen und bei einer Schwangerschaft mehr investieren müssen.

Denn gerade in der Biologie liegt die wahre Schönheit in ihrer Vielfalt.

Lesen Sie Auch